Schönen Gruß von der Tabellenspitze
Ach ja, was ein toller Sonntag war das denn bitte. Zu Gast bei der vermeintlich schweren Aufgabe, Tus Recke 2 feierte der DSC einen verdienten 5:0 Sieg und erklimmte somit wieder die Tabellenspitze, da der HSV gegen Hörstel 2 patzte und nur 1:1 spielte.
Die Partie begannmit flotten Tempo beider Seiten. Recke agierte meist mit hohen und langen Bällen und versuchte seinen Langgewachsenen Stürmer einzusetzten. Mit Langgewachsen meine ich auch lang. Also ich würde sagen durch die Bank waren die Gegenspieler einen Kopf größer als die DSC Spieler. Unglaublich. So scherzte der Gegner schon vor dem Spiel über unsere Größe. Dies bestrafte dann aber nach 8 Minuten Steffen Klaas mit einem fulminaten Solo über 70 Metern. Er nahm sein Herz in die Hand zündet den Turbo, wie es auch schon Farfan gegen Leverkusen gelang, und umkurvte auf dem Weg zum Tor 5 Recker Spieler, die perfekte Technik und die nötige Raffinesse führten schließlich dazu, das Steffen Klaas den Ball gekonnt im Tor unterbrachte. Die Frage, hätte er dies auch geschafft, wenn er einen kürzeren Weg gehabt hätte? Wohl eher nicht, da er dann zu viel Kraft gehabt hätte und den Ball sicherlich über das Tor gedroschen hätte. 1:0 für uns und es lief. Dennoch wurde man das Gefühl nicht los das Recke jederzeit in der Lage wäre einen Treffer zu markieren. Nach drei aufeinander folgenden Ecken parierte Marcel Kohl 2 mal glänzend und bewahrte uns vor dem Ausgleich. Hier zeigte Recke II warum Sie in den letzten Spielen so Offensivstark waren. Bei Standards brannte es immer lichterloh. Doch heute fehlte Recke auch das Glück um einen Treffer markieren zu können. In der 30 Minute markierte Jan Dierkes das 2:0. Nach einer tollen Kombination über rechts ließ der in der Mitte stehende Stefan Berkemeier den Ball gekonnt durch die Beine laufen und Jan Dierkes schob wohl überlegt ein. Ein tolles Tor dem eine zweifellos schöne Kombination vorausging. Mit der nötigen Ruhe im Spiel ging es dann auch mit dem 2:0 in die Pause.
Währenddessen genoßen die Mitgereisten Fans ein kühles Blondes für 1,70 €.
Die Recker warteten nun schon auf uns und wollten nun zeigen das Sie sich nicht so einfach geschlagen geben. Doch es dauerte nur 2 Minuten bis Jonas Stroot das 3:0 für den DSC per Absatuber erzielte. Steffen Klaas entwischte wieder allen Gegenspielern und versuchte mit rechts einzuschieben. Der Ball wurde vom Torwart leicht abgefälscht und kullerte Richtung langes Eck. Den Gnadenstoß gab dann aber Jonas Stroot. 3:0 zu einen phsychologisch Wertvollen Zeitpunkt. Nun fing der DSC an das Spiel zu verwalten und spielte Taktisch clever die Zeit herunter. In der 80 Minute schlug Jonas Runde dann zu. Mitmarschiert über links kam er an den Ball und schlenzte den Ball über den herausstürmenden Torwart. Jonas Runde ließ dem Torwart hier keine Chance. Klasse Tor und 4:0. 2 Minuten darauf legte Steffen Klass das 5 Ei ins Netz. Die letzte Chance lag dann den Reckern zu Füßen. Der Recker Stürmer versuchte genau wie Jonas Runde das Leder über den Torwart zu heben, doch erzielte zu genau und traf nur die Querlatte. Schön für uns, schlecht für Recke. Ein deutliches Ergebnis und eine erneute Kampfansage an die Konkurenz. Denn die letzten Spiele haben gezeigt der DSC ist wieder da.
Für mich gab es heute keine Besten Spieler denn das Kollektiv hatte sich heute den Sieg erarbeitet. Ein Kapitän der die Drecksarbeit als Sechser hervorragend machte, sein Partner Carsten Klaas der feine Pässe in die Spitze schlug, ein Steffen Klaas der mit der Schnelligkeit eines Farfan unterwegs war, ein Jan Dierkes der heute durch Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor glänzte, ein Jonas Runde der heute zeigte das auch ein Abwehrspieler durchaus schöne Tore machen kann, ein Benni Schwab der seinen Gegenspieler zum verzweifeln brachte, ein Jonas Stroot der bissiger hätte nicht sein können, ein Matthias Berg der mit unzähligen Antritten und gewonnen Kopfbällen herausstach, ein Lucas Meyer der wieder der Fels in der Brandung war, ein Marcel Kohl der die 0 glänzend festhielt und ein Christian Krüer der wieder das Feld zu einem Acker verwandelte, trugen dazu bei das der DSC wieder da ist wo er hin gehört nämlich an die Spitze der Tabelle.
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